Job, Lebenssituation, Gründung, die eigene Entwicklung — was klemmt, klemmt selten in dir allein, sondern im Zusammenspiel: Team, Familie, Markt, Erwartungen. Systemisches Coaching schaut genau dorthin. Nicht wir haben die Lösung — du hast sie. Wir stellen die Fragen, die sie sichtbar machen.
„Menschen sind die Expert:innen ihres eigenen Lebens. Ein guter Coach liefert keine Antworten — er stellt Fragen, die neue Antworten möglich machen."
Benedikt J. Irsch · Zertifizierter Systemischer Business Coach (HR Akademie München) · dvct-zertifiziert · Qualitätssiegel Forum Werteorientierung in der Weiterbildung e.V.
Niemand kennt dein Leben besser als du. Wir bringen Methode und Außenblick — die Lösungen kommen von dir und passen deshalb.
Wir suchen nicht, was kaputt ist, sondern was schon trägt: Stärken, Ausnahmen vom Problem, gelungene Momente — und bauen darauf.
Verhalten ergibt im Kontext Sinn. Wer nur am Symptom arbeitet, wundert sich, dass es wiederkommt — wir schauen aufs Zusammenspiel.
Über Probleme reden schafft Probleme-Expertise. Über Lösungen reden schafft Bewegung — wir verbringen die Zeit dort, wo es hingeht.
Rollenwechsel, Führung übernehmen, Konflikt im Team, „bleiben oder gehen?“ — wir sortieren gemeinsam, was wirklich ansteht, und bauen einen Weg, der zu deinem Leben passt (nicht umgekehrt).
Umbruch, Neuanfang, das Gefühl von „irgendwas stimmt nicht mehr“: In Übergängen hilft ein geschützter Raum, in dem sortiert werden darf, bevor entschieden wird — im Zweifel auch im Grünen bei Vaikuntha. 🌿
Gründen ist einsam — Sparring hilft: Geschäftsmodell, Fokus, Preisfindung, die ersten Mitarbeitenden, und die Frage, was DU eigentlich willst. Von Menschen, die selbst gegründet haben.
Muster erkennen, Stärken schärfen, das eigene „Wozu“ finden: Entwicklung, die nicht im Seminarraum endet, sondern im Alltag ankommt — auf Wunsch kombiniert mit unserem Standort-Check als Ausgangspunkt.
Ein Auszug aus dem systemischen Werkzeugkasten — damit du weißt, was dich erwartet (und was nicht: keine Ratschläge von der Stange, keine Psycho-Tricks).
„Auf einer Skala von 1 bis 10 — wo stehst du? Und was macht, dass es schon eine 6 ist und keine 4?“ Macht Fortschritt sichtbar und Ressourcen bewusst.
„Was würde deine Kollegin sagen, was sich verändert hat?“ Der Blick durch fremde Augen löst festgefahrene Perspektiven.
„Angenommen, über Nacht wäre das Problem gelöst — woran würdest du es morgens als Erstes merken?“ Öffnet den Raum für das Ziel hinter dem Ziel.
Beziehungen und Dynamiken werden buchstäblich sichtbar gemacht — oft sagt die Anordnung mehr als eine Stunde Reden.
Dieselbe Tatsache, ein anderer Rahmen: Aus „ich bin zu ungeduldig“ wird „ich spüre früh, wenn etwas nicht vorangeht". Beides wahr — eins davon nützlich.
Die vielleicht wichtigste Methode: Woran genau arbeiten wir — und woran nicht? Ohne sauberen Auftrag kein gutes Coaching.
Coaching ist kein geschützter Beruf — umso wichtiger ist, worauf unsere Arbeit steht: eine fundierte Ausbildung, Verbandsprüfung und eine Selbstverpflichtung auf Werte.
HR Akademie München: 165 Ausbildungsstunden über 12 Monate — 12 Präsenztage, 8 Module (Grundhaltung, Fragetechniken, Lösungsfokus, Persönlichkeitsmuster, Teamdynamik, Konfliktbearbeitung), Supervisionen und eigene geprüfte Coaching-Praxis.
Zur Ausbildung ↗
Geprüft nach den Standards des Deutschen Verbands für Coaching und Training e.V. — mit nachgewiesener Methodenkompetenz, Praxisfällen und ethischen Leitlinien des Verbands.
Über den dvct ↗
Selbstverpflichtung im Forum Werteorientierung in der Weiterbildung e.V.: klare Auftragsklärung, transparente Konditionen, Vertraulichkeit und ein respektvoller Umgang mit den Grenzen des Coachings.
Zum Forum ↗🧭 Alle 5 Fragen: Standort-Check starten Lieber gleich sprechen
30 Minuten kennenlernen: Passt die Chemie? Passt das Thema? Danach entscheidest du in Ruhe.
Woran arbeiten wir, woran erkennst du Erfolg, wie viele Sitzungen? Schriftlich, klar, fair.
Je 60–90 Minuten, alle 2–4 Wochen — online, in Präsenz oder im Grünen bei Vaikuntha.
Wir schauen auf die Skala vom Anfang: Was hat sich bewegt? Was trägst du selbst weiter?
Vertraulichkeit ist selbstverständlich — auch (und gerade) wenn der Arbeitgeber das Coaching bezahlt. Konditionen im Erstgespräch; Preise fair und transparent. ◇